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Andi Portmann – Interessantes aus dem Alltag, Tipps und Tricks, Anleitungen

iPhone: 4. Generation ohne Simlock bei Apple bestellbar?.

30. Juli 2010, Abgelegt unter , 0 Kommentar(e)

Gemäss Swisscom, Mobilezone und Interdiscount sind alle iPhones 4 mit einem SIM-Lock «ausgestattet».

Dies würde bedeuten, dass selbst ein iPhone ohne Abo nur mit einer SIM-Karte des jeweiligen Unternehmens funktionieren würde. Die Preise bewegen sich zwischen chf 769.00 bis 799.00 (16gb) bzw. chf 969.00 bis 999.00 (32gb).

Apple Schweiz bastelt gerade an seinem Online-Store. Unter anderem steht da folgendes:

Dein iPhone kommt ohne SIM-Karte, wenn du es im Apple Online Store kaufst. So kannst du dich für einen Mobilfunkanbieter deiner Wahl entscheiden und diesen auch jederzeit wechseln.

sowie

Mobilfunkanbieter verkaufen das iPhone normalerweise in Verbindung mit einem Vertrag zu einem reduzierten Einstiegspreis. Wenn du dein iPhone dagegen ohne Vertrag kaufst, kannst du jede SIM- oder Micro-SIM-Karte eines kompatiblen Anbieters verwenden, also auch eine Karte von deinem aktuellen Anbieter.

Leider ist das Gerät im Onlinestore noch nicht bestellbar. Was meint ihr?

Spielwiese: Andi-Font erobert die Word-Welt.

16. Juli 2010, Abgelegt unter , 0 Kommentar(e)

andifont

Gezeichnet und erstellt mit iFontMaker für iPad in 10 Minuten
Download

Web: Facebook bevormundet.

10. Juni 2010, Abgelegt unter , 0 Kommentar(e)

facebook mail

Mein Präfix «spam» war zugegebenermassen heikel, aber eine solche Restriktion wie Facebook das praktiziert ist alles andere als freundlich.

Apps: Boxcar mit neuem Verkaufsmodell.

4. Juni 2010, Abgelegt unter , 4 Kommentar(e)

Seit Anbeginn bin ich Nutzer des pushdienstes Boxcar. Doch das stetig wechselnde Verkaufsmodell verärgert treue Nutzer.

Boxcar pusht Meldungen verschiedener Dienste wie Twitter, Facebook, Growl auf das iPhone/iPad. Vor allem für Apps ohne eigenen Push-Dienst wie z.b. die beliebte Twitter-App Twitter (bekannt als Tweetie) ist diese App ein Segen.

Verkaufsmodell

Anfänglich als Bezahl-App gestartet kaufte ich mir diese und war sehr zufrieden damit. Als es seitens Apple möglich wurde, Teilfunktionen in der App zusätzlich zu verkaufen, wurde Boxcar gratis. Von nun an war ein Dienst gratis, alle weiteren mussten per «in-app-purchase» nachgekauft werden.

Heute dann das App-Update. Eines der Features: sämtliche Services sind nun ebenfalls gratis. Stirnerunzelnd – ich habe schliesslich schon die App gekauft, die Services ebenso – habe ich das Update erledigt und mich in die Einstellungen begeben.

Dort sticht mir ein neuer Punkt ins Auge: «Turn off Advertising». Diese Funktion wiederum kostet – mal wieder – CHF 5.50.

Werbung

Boxcar will nun also mit Werbung Geld verdienen. Scheinbar haben sie mit dem App-Verkauf und den später hinzugekommenen kostenpflichtigen Zusatzdiensten ihr Ziel noch nicht erreicht.

Bislang habe ich allerdings noch keine Werbung gesichtet. Die Frage ist, wie und wo die Werbung angezeigt wird. Vielleicht als nervige Pushmeldung oder doch doch «nur» in der App selbst?

Boxcar hat sein Verkaufsmodell in kurzer Zeit drei Mal geändert:

  • App kostenpflichtig
  • App gratis mit kostenpflichtigen Diensten
  • komplett Gratis mit Werbeeinblendung, welche kostenpflichtig entfernt werden können

Als Käufer der ersten Stunde fühle ich mich natürlich (zurecht) verarscht. Nun soll ich, obwohl für alles schon bezahlt, wieder zahlen, obwohl die App keinerlei Mehrwert bietet.

Alternativen gibt es, einige habe ich als Appotheker sogar im Sortiment: Push Notifications und Prowl.

Was sagen andere Boxcar-Nutzer dazu?

iPad: Da hat wohl einer zu viel getrunken.

2. Juni 2010, Abgelegt unter , 8 Kommentar(e)

Lustig, ist mir erst seit heute aufgefallen, dass sich im Querformat mein iPad doch etwas lustig anstellt beim Apps verschieben.

iPhone: Ein Android geht fremd.

27. April 2010, Abgelegt unter , 0 Kommentar(e)

Seit kurzem ist es möglich, das Betriebsystem Android auf einem alten iPhone Classic zu installieren. Viel Sinn macht dies jedoch nicht.

Auf dem Blog Android A Lot gibt es seit kurzem eine Installationsanleitung, um Android auf einem iPhone Classic laufen zu lassen.

An die Installation habe ich mich heute gewagt und dabei gleich eine gekürzte Anleitung mit ein paar Kommentaren verfasst. Diese stellt keinen Anspruch an eine Übersetzung des Artikels – Teile davon wurden umgeschrieben oder gekürzt. Natürlich übernehme ich keine Haftung für «zerstörte» iPhones. Das befolgen der Anleitung erfolgt auf eigenes Risiko.

Voraussetzungen

Kompletten Artikel lesen ...

Intern: Alter RSS-Feed wird abgeschalten, bitte neuen abonnieren.

13. April 2010, Abgelegt unter , 2 Kommentar(e)

Schon seit längerem läuft dieser Blog nicht mehr unter dem pseudonym «wirgestalter.ch», sondern ganz persönlich unter «aportmann.ch».
Bei diesem Wechsel wurde auch die Feed-URL gewechselt. Es ist an der Zeit, die alte Adresse aus dem Verkehr zu ziehen.

Laut Feedburner hat der alte Feed jedoch noch immer doppelt so viele Leser wie der Neue. Aus diesem Grund bitte ich euch, in eurem Reader den Feed anzupassen. Ab ende Mai wird der alte Feed nicht mehr zur Verfügung stehen. Schauen wir, wer sich überhaupt für diesen Blog noch interessiert.

Wer mich weiterhin lesen möchte, sollte daher diesen Feed abonnieren.

iPhone: Opera Mini ist zwar schnell, aber nicht gut genug.

13. April 2010, Abgelegt unter , 2 Kommentar(e)

Opera hat es mir noch nie angetan. Auf dem iPhone installiert, schwupps ist er auch schon wieder weg – dank Darstellungsqualität und -fehlern.

Seit heute morgen ist Opera Mini im Appstore kostenlos verfügbar. Aufgrund des Hypes habe ich mir diesen angeschaut und ihn nach ein paar Testaufrufen auch gleich wieder – wie auf dem Mac selbst – ins Nirvana befördert.

Die Darstellungsqualität in der kleinsten Zoomstufe überzeugt mich nicht. Die Bilder wirken «matschig», Logos und Titelschriften kantig und unleserlich. Gerade für einen groben Überblick nicht akzeptabel. Kein Wunder, sind die Ladezeiten deutlich unter jenen von Safari Mobile.

Screenshot Safari – Opera Mini

Auch diverse Darstellungsfehler sind mir bei meiner kurzen Surftour untergekommen. Diese sind vor allem dann heikel, wenn die Bedienbarkeit darunter leidet.

Screenshot Safari – Opera Mini

Alles in Allem: danke für den ganzen Hype, aber Opera ist weder auf dem iPhone noch auf dem Mac für mich eine Alternative.

iPhone: Birdbrain analysiert den eigenen Vogel.

9. April 2010, Abgelegt unter , 0 Kommentar(e)

Anwendungsgebiet

Jeder kennt die Plage von Spam-Accounts in Twitter. Wer gerne seine Follower unter Kontrolle haben möchte, bekommt mit Birdbrain das richtige Mittel. Natürlich wirkt dieses auch an anderen Stellen wahre Wunder.

Funktionsweise

Nachdem ein Twitter-Account eingerichtet wurde, stehen auf den ersten Blick fünf Reiter zur Verfügung.

Unter «Summary» erhält man eine Statistik über diejenigen, welchen man selbst folgt (following) sowie wieviele Leute einem folgen (followers). Ausserdem wird die Anzahl Tweets, Mentions und Retweets angezeigt. Interessant ist auch die Statistik über die Anzahl geblockter Accounts.
Diese Statistik wird ebenfalls für die letzten 24 Stunden, 7, 14, 30 und 60 Tage angezeigt, jeweils mit einer +/- Bilanz zur aktuellen Statistik.

Der Reiter «Followers» stellt eine chronologische Übersicht über neu gewonne sowie verlorene Leser dar. Konträr dazu die «Following»-Liste, welche anzeigt, wem man neu folgt bzw. nicht mehr folgt.

Wählt man einen Twitter-Account durch Antippen aus, so werden interessante Daten wie letzter Tweet, Anzahl Followers, Updates, Beitrittsdatum und vieles mehr angezeigt.
Ebenfalls ist ersichtlich, ob der Account einem folgt bzw. man dem Account selbst folgt, ob er seine Tweets geschützt hat oder ob er sogar geblockt wurde.
Weiter stehen diverse Optionen im Zusammenhang mit dem betrachteten Account zur Verfügung. Man kann ihn Blocken oder Followen, die Timeline ansehen aber auch die Aktivitäten in den Diensten favstar.fm sowie Twitpic begutachten.

Weniger von Bedeutung ist die Darstellung sämtlicher Antworten unter «Mentions». Auch hier gibt es die Möglichkeit den jeweiligen Twitteraccount unter die Lupe zu nehmen.

Viele weitere Funktionen verstecken sich unter «more» und sind selbsterklärend auf den eigenen Account bezogen:

  • Retweeted
  • Follower List
  • Nonreciprocal Followers (Wer folgt einem, wird aber nicht zurückverfolgt)
  • Following List
  • Nonreciprocal Following (Wem wird gefolgt, folgt aber nicht zurück)
  • Blocked
  • Go to User
  • My favstar.fm

Fazit

Wer gerne eine «saubere» Followerliste hat und gerne den Überblick über den eigenen Twitter-Account behält, empfehlen wir den Einsatz von Birdbrain.

Bezugsquelle

icon birdbrain

iPhone: Gelbe Chicks mit Helm sind die neuen Lemmings.

29. März 2010, Abgelegt unter , 0 Kommentar(e)

Anwendungsgebiet

Bei Chicks handelt es sich nicht etwa um eine App für pubertierende Jungs sondern vielmehr um einen schön gemachten Klon der knuddligen Lemmings.
Ziel des Spieles ist es, eine bestimmte Anzahl Kücken durch 32 Welten heil ins rettende Tor zu lotsen.

Funktionsweise

Die Bedienung ist sehr simpel. Um dieses Ziel zu erreichen, stehen den Kücken 8 Aktionen zur Verfügung: Klettern, Fallschirm, Dynamit, Stopschild, Treppe, Spitzhacke, Presslufthammer und Schwimmreif.
Das Level ist zu Ende, wenn entweder alle Kücken im Ziel angekommen sind oder das letzte Kücken gestorben ist, z.B. durch einen unglücklichen Sturz oder ertrinken. Aber Achtung – auch die Zeit tickt und sitzt euch im Nacken.
Der Schwierigkeitsgrad ist zu Beginn sehr einfach, um die verschiedenen Aktionen kennenzulernen.

Ist die Bedienung im Blut, so nimmt die Schwierigkeit zu, also nicht von den Chicks ablenken lassen und zu fest an die alten Lemmings-Zeiten denken.

Nebenwirkungen

Gerade die Spitzhacke scheint mir anfällig auf Fehleingaben. Eine Aktivierung der Aktion mit falschem Timing und das Chick buddelt ins leere.

Bezugsquelle

icon chicks

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Screenshot android
Ein Betriebsystem geht fremd – oder umgekehrt? So oder so, viel Sinn macht es nicht, wie auch im echten Leben. Artikel lesen ...

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