
Durch geschickte Fingerbewegungen werden die Gehirnströme aktiviert. Ziel ist es, sämtliche Puzzleteile in der schwarzen Fläche zu positionieren. Um dies zu erreichen, werden bis zu vier Finger benötigt.
Vier Schwierigkeitsgrade mit je 30 Puzzles dürfen gemeistert werden, bevor der Arcade-Modus freigeschalten wird. In diesem Modus werden die Puzzleteile von vier Seiten ins Spielfeld gedrängt und müssen so schnell wie möglich im schwarzen Bereich «versenkt» werden. Das Spiel ist zu Ende, wenn keine Puzzelteile mehr
Durch das «Fingern» auf dem Display entstehen mehr oder weniger schöne Fingerabdrücke. Ein Polier- oder Nasentuch (evtl. auch das T-Shirt) verschafft einen klaren Blick.

Um den Online-Dienst «Google Reader» unterwegs sinnvoll nutzen zu können, werden spezielle Reader verwendet. Mit Reeder lassen sich diese RSS-Nachrichten synchronisieren.
Die Startansicht unterteilt sich im Hauptbereich in die drei Kategorien «Unread», «Starred» und «Notes». Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, im unteren Bereich zwischen drei weiteren Ansichten zu wählen.
Der grosse Vorteil von Reeder ist die Geschwindigkeit. Der Sync geht schneller vonstatten als bei anderen Apps. Auch das Layout weiss mit seiner Schlichtheit zu überzeugen – schnörkellos und benutzerfreundlich.
Beiträge können einfach als gelesen oder favorit Markiert werden. Ebenfalls lassen sich diese bei Delicious, Instapaper oder ReadItLater ablegen oder per Mail oder Twitter verbreiten.
Bilder werden nicht zwischengespeichert und können so unterwegs für hohes Datenaufkommen verantwortlich sein.
RSS-Feeds vermindern die Aufnahme der wirklich wichtigen Dinge im Leben. Daher sollte ein Abrufen der Nachrichten auf ein gesundes Mass reduziert werden. Zwischen der Einnahme der Beiträge sollte eine Pause von zwei bis drei Stunden eingehalten werden.
Mein Blog wurde in letzter Zeit kaum genutzt. Dies soll sich nun ändern. Dazu beitragen sollen zwei Dinge:
Mit wirgestalter.ch war ich länger desto mehr unglücklich. Zum einen schränkte mich der Domainname in der Auswahl der Betragsthemen ein, zum anderen vermittelte er ein falsches Bild. Mit der neuen Domain soll der Blog in der nächsten Zeit eine persönliche Note erhalten.
Mit der Umstellung der Domain wird sich meine Feedadresse ändern. Ich bitte euch, die alte Adresse mit dem neuen Feed zu ersetzen.
Natürlich wird mich dieser Wechsel einige Feedabonnenten kosten, doch auf der anderen Seite werde ich sehen, welches Interesse überhaupt noch vorhanden ist. Ich Freue mich auf jeden Fall über jeden Abonnenten.
Der eine oder andere wird wissen, dass ich mir lieber eine iPhone-App zu viel als zu wenig. Zukünftig möchte ich in der Appotheke jede Woche eine App vorstellen, welche ich persönlich Empfehlen kann.
Unter dem dazugehörigen Twitteraccount gebe ich gerne Auskunft über Fragen und Nebenwirkungen und versorge euch mit interessanten Aktionen.
Ich würde mich freuen, euch unter “«aportmann.ch»” begrüssen zu dürfen.
Organisation ist wichtig, bei vielen Kontakten erst recht. Doch welche Kontakte wurden keiner Gruppe zugewiesen?
Das Adressbuch von OSX bietet zur Organisation Gruppen an. Nach einiger Zeit fragt man sich, welche Kontakte wohl bei der Einsortierung in die Gruppenstruktur vergessen gegangen sind.
Apple beschreibt folgende Möglichkeit: In der Kontaktliste einen Namen markieren und die Optionstaste gedrückt halten. Nun wird – sofern in einer Gruppe abgelegt – die dazugehörige Gruppe markiert. Bei mehreren hundert Kontakten keine sinnvolle Möglichkeit.
Aus anynomer Quelle bin ich darauf aufmerkam gemacht worden, dass sich Kontakte ohne Gruppenzuweisung einfach mittels einer intelligenten Gruppe darstellen lassen.
Dazu unter Ablage eine neue intelligente Gruppe mit folgenden Einstellungen erstellen:

Danke Stefan.
Auch wenn man es mit Push-Informationen übertreiben kann, so steck mittlerweile in Prowl einiges an Potenzial.
Bislang hat mich Prowl abgeschreckt. Zwar ist es sehr mächtig, doch konnte es «lediglich» Growl-Benachrichtigungen per Push ans iPhone senden. Die Folge: der Rechner muss 24 Stunden online verfügbar sein.
@Grafzahl hat mich kürzlich darauf aufmerksam gemacht, dass Prowl inzwischen eine API anbieten und es Web-Dienste gibt, welche den eigenen Rechner – welcher bislang online sein musste – überflüssig macht.
Leider ist die Liste der Webservices noch sehr überschaubar. In einem Test habe ich mich bei Prey Fetscher angemeldet und den Dienst getestet. Grundsätzlich funktionierts, aber es gibt noch Probleme mit mehrfach versendeten Push-Nachrichten. Schade ist, dass die Push-Nachrichten «nur» alle 5 Minuten abgerufen und versendet werden. Boxcar (iTunes-Link) ist da um einiges schneller.
Durch die API steht das Tor für Entwickler jedoch weit offen, alles erdenkliche per Push-Nachricht zu versenden – wie das kommende Beispiel zeigt.
Christian Vogt hat in seinem Blog Hackthenet ein Plugin veröffentlicht, welches den Admin bei neu eingegangenen Kommentaren per Push benachrichtigt. Ich könnte mir vorstellen, dass bei hoher Kommentar-Anzahl das gepushe nerven könnte, finde es aber eine interessante Spielerei, welches die Einsatzmöglichkeit der Prowl-API aufzeigt.
Ich bin gespannt, ob sich zukünftig weitere Entwickler mit der API und deren Verwendung auseinandersetzen und uns interessante, neue Webdienste präsentieren werden.
Mit Snow Leopard geht die Diskussion bzw. die Problematik unserer geliebten «Helvetica Neue» in eine neue Runde.
Neu wird die «Helvetica Neue» unter Snow Leopard als Open Type ins System integriert. Da mich diese Problematik heute fast einen ganzen Morgen gekostet hat, gibt es nachstehend lediglich eine Kurzanleitung. Für mehr Details besucht diesen Artikel von Fontgeek.
Die einfachste Lösung wäre, die aktuelle «Helvetica Neue» als Open Type bei Linotype einzukaufen. Da die Schrift die Erweiterung «LT» trägt, steht diese nicht in Konflikt mit der von Snow Leopard mitgelieferten Schrift. Dies bedeutet jedoch auch, dass in alten Dokumenten die Schrift ersetzt werden muss, was unter Umständen einen Neuumbruch verursacht. Damit die «alte» Type1-Schrift genutzt werden kann, sind folgende Schritte notwendig:
/System/Library/Frameworks/ApplicationServices.framework/Versions/A/Frameworks/ATS.framework/Versions/A/Resources/ProtectedFonts/löschen
/System/Library/Fonts/löschen und durch HelveticaNeue.dfont ersetzen, welche mit Leopard mitgeliefert wird
Nun kann die Type1 «Helvetica Neue» in einem Fontmanager aktiviert und verwendet werden. Bitte Beachten: das Verändern der Systemschriften kann zu unvorhergesehenen Ergebnissen führen. Vorab unbedingt ein Backup erstellen.
Es kommt vor, dass Gesehenes keinen Blogeintrag Wert ist. Aus diesem Grund habe ich mir nun eine Randspalte eingerichtet.
Im Hintergrund wirkt Posterous, mit welchem das Bereitstellen von Videos, Bilder und Kurznachrichten auf einen minimalen Aufwand reduziert wird. Dank Autopost bediene ich auch Twitter und Flickr.
Zwar werden noch mehr Dienste angeboten, doch diese sind mir nicht wichtig. Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich mir ein eigenes Theme erstellen, damit ich nicht ganz im Mainstream untergehe.
Vielleicht interessieren sich hier auch Leser für Aktuelles abseits von «wir Gestalter».
Natürlich habe auch ich mir Snow Leopard vorbestellt gehabt. Am Montag konnte ich das Kätzchen in den Händen halten, hatte allerdings noch keine Zeit für eine Testinstallation.
Wieso eine Testinstallation? Man lernt aus Fehlern. Deswegen musste als Erstes mein Macbook Pro herhalten.
Die Installation verlief ohne Probleme. Als alles Betriebsbereit war, wollte ich mich auf einem Server, welcher im Grunde genommen nichts anderes als ein Mac PowerPC G4 ist, welcher diverse Ordner freigegeben hat, einloggen.
Nun das grosse Erstauen: Wenn ich in der Fenster-Seitenleiste meine Freigabe anwähle, dauert es jeweils ziemlich genau eine Minute, bis die freigegebenen Ordner angezeigt werden. Dies bei jedem Zugriff auf die Freigabe.
Somit ist das Arbeiten via Server ein Ding der Unmöglichkeit. Jedes Mal, wenn aus einem Programm auf eine Datei zugegriffen wird, muss eine Minute lang gewartet werden, bis die Freigabe angezeigt wird.
Komische Sache, also folgten ein paar Tests:
Server: Mac PowerPc auf 10.5.8
Verbindungsdauer:
Server: intel iMac auf 10.5.8
Verbindungsdauer:
Server: MacBook auf 10.6
Verbindungsdauer:
Meine kleine Testserie zeigt, dass Snow Leopard auf eine Freigabe unter 10.5.8 eine sehr lange Verbindungsdauer hat und für mich zurzeit für den Produktionsbetrieb nicht in Frage kommt.
Leider konnte ich noch niemand finden, welcher mir das Problem bestätigen kann. Vielleicht kann einer meiner Leser dies reproduzieren?
Per Zufall bin ich darauf gestossen, dass Snow Leopard Probleme mit DNS-Anfragen hat. Kurzerhand habe ich die DNS meines Providers manuell eingetragen. Nun funktioniert auch das Verbinden zum Server wie von Leopard gewohnt.
Seit heute morgen sind die ersten Bilder von Googles Street View auch in der Schweiz verfügbar. Dabei wird diverses Bildmaterial als 3D-Ansicht angeboten.
Privatim, die Vereinigung der schweizerischen Datenschutzbeauftragten weist schon in einer Medienmitteilung vom 29. Mai 2009 darauf hin, dass «die Bildaufnahmen für Google Street View gegen das schweizerische Datenschutzrecht verstossen».
Neugierig wie ich war, habe ich mir ein paar «Street Views» in Luzern und Umgebung angeschaut und wurde schnell fündig. Die automatische (?) Zensur scheint nicht ganz unproblematisch zu sein. Da werden Gesichter nicht zensuriert, dafür aber Sträucher, Geländer, Autolichter usw.
Ich bin sehr gespannt, ob sich dies unsere Datenschützer gefallen lassen. Da ich nahe an der Quelle bin, werde ich mich bei Gelegenheit persönlich erkundigen.
Wer sich gerne in meiner Heimatstadt Luzern im Herzen der Schweiz umsehen möchte, kann dies hiermit gerne tun
Tipp: ein Doppelklick mit dem Flächen-Zeiger vergrössert den Ausschnitt, während ein Doppelklick mit dem Kreis-Zeiger zur gewünschten Position «fährt».
Mein Gastspiel mit Wordpress ist bereits vorbei. Übrig bleibt eine Premium-Lizenz des Plugins wpSEO für Wordpress.
Nach nur ein paar Tagen Wordpress habe ich die Nase voll. Ich bin ein Liebhaber von Textpattern und das ist auch gut so. Da ich mir aber bereits eine Premium-Lizenz von wpSEO gekauft hatte, bleibt diese nun unbenutzt. Sergej Müller von wpSEO wäre so nett, und würde mir das Geld für das Plugin zurückerstatten. Doch gekauft ist gekauft. Meine bisherige Lizenz wird zwar deaktiviert, doch dafür werde ich hier und jetzt eine neue Premium-Lizenz von wpSEO im Wert von 99 Euro verlosen.
wpSEO steht für wirkungsvolle, vollautomatische und kostengünstige SEO in WordPress. WordPress SEO made easy: Aktivieren, verfeinern, fertig.
Konkurrenzlose Vielfalt der Funktionen ist die Stärke des wpSEO. Mit jeder Version kommen neue Optionen hinzu und bringen professionelle Optimierungsansätze mit.
Die Premium-Lizenz bietet zudem was das Herz begehrt:
Details zu den Funktionen gibt es direkt auf der Herstellerseite.
Damit ich auch etwas SEO betreiben kann, veröffentliche bis spätestens Freitag, 14. August 2009, 9 Uhr, einen Beitrag über dieses Gewinnspiel auf deinem Blog mit einem Link zu diesem Beitrag und verlinke darin – sofern bekannt – mindestens einen Lesenswerten Blog, welcher durch Textpattern angetrieben wird.
Da Textpattern keine Ping- oder Trackbacks beherrscht, muss ein Kommentar mit dem Link zu deinem Artikel hier abgegeben werden – sorry, ist so und das ist auch gut so. Viel Glück!
Bis Teilnahmeschluss haben sich sieben Beiträge hier eingefunden. Aufgrund meines Tweets wurde der Gewinner ermittelt. Nachstehend das Beweisvideo der Ziehung – in schlechter Qualität. Vielen Dank an die Glücksfee @Lightbring3r. Sorry an Nr. 7, jtoth, welcher auf dem Video einfach so abgeschnitten wurde und natürlich herzlichen Glückwunsch an Christian Leu.

zurzeit ist twitter auf sparflamme. kopf und auftragsbücher sind voll. Vor 11 Minuten
@philbee habe ich genauso gemacht beim letzten tweet mit dem hashtag :) Vor 5 Tagen