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Andi Portmann – Interessantes aus dem Alltag, Tipps und Tricks, Anleitungen

Intern: Wenn die Vergangenheit einen einholt.

11. August 2010, 0 Kommentar(e)

Meine ersten Blog-Erfahrungen machte ich unter einer anderen Domain, nun holt mich die Vergangenheit ein – die alte Domain wird nun von einem «Fremden genutzt».

Meinen Blog-Start machte ich mit wirgestalter.ch ohne genau zu wissen, über was ich eigentlich Bloggen will (was ich eigentlich auch heute noch nicht weiss). Nach einiger Zeit war mir klar, dass ich kein Pseudonym brauche und so reservierte ich die heutige Domain und zog mit dem Blog um.

Bis vor einigen Monaten leitete die alte Domain auf die Neue um. Danach folgte der entscheid, die alte Domain freizugeben. Es brauchte nicht lange, bis sich ein DNS-Dienstleister diese dann gekrallt hatte. Neugierig wie ich bin habe ich heute nun gesehen, dass sich was – nicht sonderlich interessantes – auf der Domain tut.

screenshot wirgestalter.ch

Trotzdem schmerzt mein Herz doch ein wenig wenn ich sehe, was mit «meiner» Domain nun passiert ist. Die einen werden wohl sagen «selber schuld, eine Domain löscht man nicht einfach so» oder «was ist mit den ganzen Backlinks» usw.
Doch der Entscheid, die Domain freizugeben war richtig, denn was will man mit einer Domain, welche man nicht nutzt.

Auch das Web vergisst irgendwann, gerade wenn der Blog so oder so nicht bekannt ist. Bei den wenigen regelmässig gelesenen Artikel, welche verlinkt wurden, habe ich den jeweiligen Betreiber kurz angeschrieben und um Aktualisierung des Links gebeten.

iPhone: 4. Generation ohne Simlock bei Apple bestellbar?.

30. Juli 2010, 0 Kommentar(e)

Gemäss Swisscom, Mobilezone und Interdiscount sind alle iPhones 4 mit einem SIM-Lock «ausgestattet».

Dies würde bedeuten, dass selbst ein iPhone ohne Abo nur mit einer SIM-Karte des jeweiligen Unternehmens funktionieren würde. Die Preise bewegen sich zwischen chf 769.00 bis 799.00 (16gb) bzw. chf 969.00 bis 999.00 (32gb).

Apple Schweiz bastelt gerade an seinem Online-Store. Unter anderem steht da folgendes:

Dein iPhone kommt ohne SIM-Karte, wenn du es im Apple Online Store kaufst. So kannst du dich für einen Mobilfunkanbieter deiner Wahl entscheiden und diesen auch jederzeit wechseln.

sowie

Mobilfunkanbieter verkaufen das iPhone normalerweise in Verbindung mit einem Vertrag zu einem reduzierten Einstiegspreis. Wenn du dein iPhone dagegen ohne Vertrag kaufst, kannst du jede SIM- oder Micro-SIM-Karte eines kompatiblen Anbieters verwenden, also auch eine Karte von deinem aktuellen Anbieter.

Leider ist das Gerät im Onlinestore noch nicht bestellbar. Was meint ihr?

Spielwiese: Andi-Font erobert die Word-Welt.

16. Juli 2010, 0 Kommentar(e)

andifont

Gezeichnet und erstellt mit iFontMaker für iPad in 10 Minuten
Download

Web: Facebook bevormundet.

10. Juni 2010, 0 Kommentar(e)

facebook mail

Mein Präfix «spam» war zugegebenermassen heikel, aber eine solche Restriktion wie Facebook das praktiziert ist alles andere als freundlich.

Apps: Boxcar mit neuem Verkaufsmodell.

4. Juni 2010, 4 Kommentar(e)

Seit Anbeginn bin ich Nutzer des pushdienstes Boxcar. Doch das stetig wechselnde Verkaufsmodell verärgert treue Nutzer.

Boxcar pusht Meldungen verschiedener Dienste wie Twitter, Facebook, Growl auf das iPhone/iPad. Vor allem für Apps ohne eigenen Push-Dienst wie z.b. die beliebte Twitter-App Twitter (bekannt als Tweetie) ist diese App ein Segen.

Verkaufsmodell

Anfänglich als Bezahl-App gestartet kaufte ich mir diese und war sehr zufrieden damit. Als es seitens Apple möglich wurde, Teilfunktionen in der App zusätzlich zu verkaufen, wurde Boxcar gratis. Von nun an war ein Dienst gratis, alle weiteren mussten per «in-app-purchase» nachgekauft werden.

Heute dann das App-Update. Eines der Features: sämtliche Services sind nun ebenfalls gratis. Stirnerunzelnd – ich habe schliesslich schon die App gekauft, die Services ebenso – habe ich das Update erledigt und mich in die Einstellungen begeben.

Dort sticht mir ein neuer Punkt ins Auge: «Turn off Advertising». Diese Funktion wiederum kostet – mal wieder – CHF 5.50.

Werbung

Boxcar will nun also mit Werbung Geld verdienen. Scheinbar haben sie mit dem App-Verkauf und den später hinzugekommenen kostenpflichtigen Zusatzdiensten ihr Ziel noch nicht erreicht.

Bislang habe ich allerdings noch keine Werbung gesichtet. Die Frage ist, wie und wo die Werbung angezeigt wird. Vielleicht als nervige Pushmeldung oder doch doch «nur» in der App selbst?

Boxcar hat sein Verkaufsmodell in kurzer Zeit drei Mal geändert:

  • App kostenpflichtig
  • App gratis mit kostenpflichtigen Diensten
  • komplett Gratis mit Werbeeinblendung, welche kostenpflichtig entfernt werden können

Als Käufer der ersten Stunde fühle ich mich natürlich (zurecht) verarscht. Nun soll ich, obwohl für alles schon bezahlt, wieder zahlen, obwohl die App keinerlei Mehrwert bietet.

Alternativen gibt es, einige habe ich als Appotheker sogar im Sortiment: Push Notifications und Prowl.

Was sagen andere Boxcar-Nutzer dazu?

iPad: Da hat wohl einer zu viel getrunken.

2. Juni 2010, 8 Kommentar(e)

Lustig, ist mir erst seit heute aufgefallen, dass sich im Querformat mein iPad doch etwas lustig anstellt beim Apps verschieben.

Intern: Alter RSS-Feed wird abgeschalten, bitte neuen abonnieren.

13. April 2010, 2 Kommentar(e)

Schon seit längerem läuft dieser Blog nicht mehr unter dem pseudonym «wirgestalter.ch», sondern ganz persönlich unter «aportmann.ch».
Bei diesem Wechsel wurde auch die Feed-URL gewechselt. Es ist an der Zeit, die alte Adresse aus dem Verkehr zu ziehen.

Laut Feedburner hat der alte Feed jedoch noch immer doppelt so viele Leser wie der Neue. Aus diesem Grund bitte ich euch, in eurem Reader den Feed anzupassen. Ab ende Mai wird der alte Feed nicht mehr zur Verfügung stehen. Schauen wir, wer sich überhaupt für diesen Blog noch interessiert.

Wer mich weiterhin lesen möchte, sollte daher diesen Feed abonnieren.

iPhone: Opera Mini ist zwar schnell, aber nicht gut genug.

13. April 2010, 2 Kommentar(e)

Opera hat es mir noch nie angetan. Auf dem iPhone installiert, schwupps ist er auch schon wieder weg – dank Darstellungsqualität und -fehlern.

Seit heute morgen ist Opera Mini im Appstore kostenlos verfügbar. Aufgrund des Hypes habe ich mir diesen angeschaut und ihn nach ein paar Testaufrufen auch gleich wieder – wie auf dem Mac selbst – ins Nirvana befördert.

Die Darstellungsqualität in der kleinsten Zoomstufe überzeugt mich nicht. Die Bilder wirken «matschig», Logos und Titelschriften kantig und unleserlich. Gerade für einen groben Überblick nicht akzeptabel. Kein Wunder, sind die Ladezeiten deutlich unter jenen von Safari Mobile.

Screenshot Safari – Opera Mini

Auch diverse Darstellungsfehler sind mir bei meiner kurzen Surftour untergekommen. Diese sind vor allem dann heikel, wenn die Bedienbarkeit darunter leidet.

Screenshot Safari – Opera Mini

Alles in Allem: danke für den ganzen Hype, aber Opera ist weder auf dem iPhone noch auf dem Mac für mich eine Alternative.

iPhone: Reeder, der schnelle RSS-Reader mit Basisausstattung.

18. Januar 2010, 0 Kommentar(e)

Anwendungsgebiet

Um den Online-Dienst «Google Reader» unterwegs sinnvoll nutzen zu können, werden spezielle Reader verwendet. Mit Reeder lassen sich diese RSS-Nachrichten synchronisieren.

Funktionsweise

Die Startansicht unterteilt sich im Hauptbereich in die drei Kategorien «Unread», «Starred» und «Notes». Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, im unteren Bereich zwischen drei weiteren Ansichten zu wählen.

Der grosse Vorteil von Reeder ist die Geschwindigkeit. Der Sync geht schneller vonstatten als bei anderen Apps. Auch das Layout weiss mit seiner Schlichtheit zu überzeugen – schnörkellos und benutzerfreundlich.

Beiträge können einfach als gelesen oder favorit Markiert werden. Ebenfalls lassen sich diese bei Delicious, Instapaper oder ReadItLater ablegen oder per Mail oder Twitter verbreiten.

Nebenwirkungen

Leider lässt sich ein Artikel nicht direkt in Safari öffnen, um z.B. ein Lesezeichen zu setzen.

Warnhinweise

Bilder werden nicht zwischengespeichert und können so unterwegs für hohes Datenaufkommen verantwortlich sein.

Alternativen

Bezugsquelle

icon reeder

iPhone: In Prowl steckt mehr Potenzial als man denkt.

15. Oktober 2009, 0 Kommentar(e)

Auch wenn man es mit Push-Informationen übertreiben kann, so steck mittlerweile in Prowl einiges an Potenzial.

Bislang hat mich Prowl abgeschreckt. Zwar ist es sehr mächtig, doch konnte es «lediglich» Growl-Benachrichtigungen per Push ans iPhone senden. Die Folge: der Rechner muss 24 Stunden online verfügbar sein.

@Grafzahl hat mich kürzlich darauf aufmerksam gemacht, dass Prowl inzwischen eine API anbieten und es Web-Dienste gibt, welche den eigenen Rechner – welcher bislang online sein musste – überflüssig macht.

Leider ist die Liste der Webservices noch sehr überschaubar. In einem Test habe ich mich bei Prey Fetscher angemeldet und den Dienst getestet. Grundsätzlich funktionierts, aber es gibt noch Probleme mit mehrfach versendeten Push-Nachrichten. Schade ist, dass die Push-Nachrichten «nur» alle 5 Minuten abgerufen und versendet werden. Boxcar (iTunes-Link) ist da um einiges schneller.

Durch die API steht das Tor für Entwickler jedoch weit offen, alles erdenkliche per Push-Nachricht zu versenden – wie das kommende Beispiel zeigt.

Neue Kommentare auf Textpattern-Blogs per Push

Christian Vogt hat in seinem Blog Hackthenet ein Plugin veröffentlicht, welches den Admin bei neu eingegangenen Kommentaren per Push benachrichtigt. Ich könnte mir vorstellen, dass bei hoher Kommentar-Anzahl das gepushe nerven könnte, finde es aber eine interessante Spielerei, welches die Einsatzmöglichkeit der Prowl-API aufzeigt.

Ich bin gespannt, ob sich zukünftig weitere Entwickler mit der API und deren Verwendung auseinandersetzen und uns interessante, neue Webdienste präsentieren werden.

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Ein Betriebsystem geht fremd – oder umgekehrt? So oder so, viel Sinn macht es nicht, wie auch im echten Leben. Artikel lesen ...

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