Meine ersten Blog-Erfahrungen machte ich unter einer anderen Domain, nun holt mich die Vergangenheit ein – die alte Domain wird nun von einem «Fremden genutzt».
Meinen Blog-Start machte ich mit wirgestalter.ch ohne genau zu wissen, über was ich eigentlich Bloggen will (was ich eigentlich auch heute noch nicht weiss). Nach einiger Zeit war mir klar, dass ich kein Pseudonym brauche und so reservierte ich die heutige Domain und zog mit dem Blog um.
Bis vor einigen Monaten leitete die alte Domain auf die Neue um. Danach folgte der entscheid, die alte Domain freizugeben. Es brauchte nicht lange, bis sich ein DNS-Dienstleister diese dann gekrallt hatte. Neugierig wie ich bin habe ich heute nun gesehen, dass sich was – nicht sonderlich interessantes – auf der Domain tut.

Trotzdem schmerzt mein Herz doch ein wenig wenn ich sehe, was mit «meiner» Domain nun passiert ist. Die einen werden wohl sagen «selber schuld, eine Domain löscht man nicht einfach so» oder «was ist mit den ganzen Backlinks» usw.
Doch der Entscheid, die Domain freizugeben war richtig, denn was will man mit einer Domain, welche man nicht nutzt.
Auch das Web vergisst irgendwann, gerade wenn der Blog so oder so nicht bekannt ist. Bei den wenigen regelmässig gelesenen Artikel, welche verlinkt wurden, habe ich den jeweiligen Betreiber kurz angeschrieben und um Aktualisierung des Links gebeten.
Schon seit längerem läuft dieser Blog nicht mehr unter dem pseudonym «wirgestalter.ch», sondern ganz persönlich unter «aportmann.ch».
Bei diesem Wechsel wurde auch die Feed-URL gewechselt. Es ist an der Zeit, die alte Adresse aus dem Verkehr zu ziehen.
Laut Feedburner hat der alte Feed jedoch noch immer doppelt so viele Leser wie der Neue. Aus diesem Grund bitte ich euch, in eurem Reader den Feed anzupassen. Ab ende Mai wird der alte Feed nicht mehr zur Verfügung stehen. Schauen wir, wer sich überhaupt für diesen Blog noch interessiert.
Wer mich weiterhin lesen möchte, sollte daher diesen Feed abonnieren.
Es kommt vor, dass Gesehenes keinen Blogeintrag Wert ist. Aus diesem Grund habe ich mir nun eine Randspalte eingerichtet.
Im Hintergrund wirkt Posterous, mit welchem das Bereitstellen von Videos, Bilder und Kurznachrichten auf einen minimalen Aufwand reduziert wird. Dank Autopost bediene ich auch Twitter und Flickr.
Zwar werden noch mehr Dienste angeboten, doch diese sind mir nicht wichtig. Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich mir ein eigenes Theme erstellen, damit ich nicht ganz im Mainstream untergehe.
Vielleicht interessieren sich hier auch Leser für Aktuelles abseits von «wir Gestalter».
Ich hatte es euch angedroht . Wordpress ist installiert und ein Standard-Theme ausgewählt. Wie gut der Import von Textpattern funktioniert hat, seht ihr selbst.
Nach und nach wird hier nun aufgeräumt, mehr dazu heute Abend. «Lustiges» erstes Erlebnis: noch bevor ich den Spamfilter aktivieren konnte, landete bereits ein Spamkommentar in einem Artikel. Ob ich den Umstieg bereuen werde?
Update: Zurzeit habe ich keine Nerven mehr für Wordpress, da man – für aus TXP-Gewohnheit einfachen Sachen – komplizierte Umwege und Basteleien in kauf nehmen muss. Aus diesem Grund wird dieser Blog auch in nächster Zeit unter Textpattern laufen.
Vielleicht hat es der Eine oder Andere bereits via Twitter mitbekommen: ich plane einen Umstieg zu Wordpress. Das hat allerdings nicht damit zu tun, dass ich Textpattern schlecht finde. Nein, ich bin von Natur aus ein neugieriger Mensch uns so möchte ich auch den Platzhirschen unter den Blogsystemen genauer begutachten und verwenden.
Alles in allem gibt es viel Arbeit. Die eine freiwillig, die andere eher unfreiwillig:
Ich bin mir noch nicht sicher, wie ich das Ganze angehen werde bzw. soll. Entweder der Blog wird stillgelegt (keine neuen Artikel mehr veröffentlicht), bis sämtliche Arbeiten abgeschlossen sind oder ich mache einen «Live-Umzug».
Die zweite Variante hat Vor- und Nachteile. Zum einen würde ich mir damit künstlichen Druck erschaffen, damit es vorwärts geht. Andererseits wird es wohl mehrere Monate einer Baustelle gleichen.
Am besten ich schlafe ein, zwei Nächte darüber. Vielleicht hilft mir aber auch ein Leser bei der Entscheidung.
Nun ist es soweit, ich wurde vom Webstandard-Blog mit einem Stöckchen beworfen. Es geht darum, seinen Lesern drei Fragen zu stellen und die drei Fragezeichen an drei weitere Blogs weiterzugeben, welche widerum drei Fragen stellen. Ganz artig mache ich an dieser Aktion mit und hoffe auf eure Unterstützung in den Kommentaren.
Ich würde mich auf die eine oder andere Antwort von euch freuen.
Nachdem ich vor kurzem auf einen anderen Hoster umgezogen bin, ging es heute wieder zurück zu Cyon.
Ausschlaggebend für diesen Ausflug war die schlechte Performance und die immer wieder vorkommenden Downzeiten bei Cyon. Zudem schadet ein Blick über den Tellerrand nie – die Konkurrenz schläft nicht.
Da immer mehr Hoster eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie anbieten, bin ich kein Risiko eingegangen. Es kam jedoch bald zu Mailproblemen, welche sich während der ganzen Dauer nicht lösen liesen. Hinzu kam ein nettes Telefonat mit @burkardt. Was soll ich sagen: ich mag die «Jungs» einfach, nicht zuletzt wegen ihrer offenen und modenen Art zu kommunizieren. Sei es im Blog oder auf Twitter. Und so brach ich mein Lager auf dem Testserver wieder ab.
Für die Stammleser unter euch: der Blog wird morgen im Verlaufe des Tages zeitweise nicht erreichbar sein. Grund dafür ist ein Umzug auf einen neuen Server zu Testzwecken. Während dieser Zeit wird die Kommentarfunktion kurzfristig deaktiviert.
Ich hoffe alles wird reibungslos funktionieren. Wenn nicht, werdet ihr es sicherlich bemerken.
Obwohl ich bis heute der Meinung bin, dass sich Kommentare besser per RSS-Feed organisieren lassen, beuge ich mich nun dem Massendruck. Ab sofort lassen sich die Kommentare auch per E-Mail-Abonnement verfolgen.
Gerne könnt ihr in diesem Artikel die Funktion austesten und gleich eure Meinung dazu abgeben, ob ihr RSS-Feeds oder E-Mail zur Verfolgung von Kommentaren benutzt.
Keine Angst, meine neue Motivation hat sich nicht schon wieder gelegt.
Ich möchte mich bei meinen kleinen Leserstamm mitteilen, dass hier in den nächsten zwei Wochen wohl nichts neues stehen wird, da ich seit langem wieder einmal länger Ferien machen (kann). Bis bald!
