Organisation ist wichtig, bei vielen Kontakten erst recht. Doch welche Kontakte wurden keiner Gruppe zugewiesen?
Das Adressbuch von OSX bietet zur Organisation Gruppen an. Nach einiger Zeit fragt man sich, welche Kontakte wohl bei der Einsortierung in die Gruppenstruktur vergessen gegangen sind.
Apple beschreibt folgende Möglichkeit: In der Kontaktliste einen Namen markieren und die Optionstaste gedrückt halten. Nun wird – sofern in einer Gruppe abgelegt – die dazugehörige Gruppe markiert. Bei mehreren hundert Kontakten keine sinnvolle Möglichkeit.
Aus anynomer Quelle bin ich darauf aufmerkam gemacht worden, dass sich Kontakte ohne Gruppenzuweisung einfach mittels einer intelligenten Gruppe darstellen lassen.
Dazu unter Ablage eine neue intelligente Gruppe mit folgenden Einstellungen erstellen:

Danke Stefan.
Natürlich habe auch ich mir Snow Leopard vorbestellt gehabt. Am Montag konnte ich das Kätzchen in den Händen halten, hatte allerdings noch keine Zeit für eine Testinstallation.
Wieso eine Testinstallation? Man lernt aus Fehlern. Deswegen musste als Erstes mein Macbook Pro herhalten.
Die Installation verlief ohne Probleme. Als alles Betriebsbereit war, wollte ich mich auf einem Server, welcher im Grunde genommen nichts anderes als ein Mac PowerPC G4 ist, welcher diverse Ordner freigegeben hat, einloggen.
Nun das grosse Erstauen: Wenn ich in der Fenster-Seitenleiste meine Freigabe anwähle, dauert es jeweils ziemlich genau eine Minute, bis die freigegebenen Ordner angezeigt werden. Dies bei jedem Zugriff auf die Freigabe.
Somit ist das Arbeiten via Server ein Ding der Unmöglichkeit. Jedes Mal, wenn aus einem Programm auf eine Datei zugegriffen wird, muss eine Minute lang gewartet werden, bis die Freigabe angezeigt wird.
Komische Sache, also folgten ein paar Tests:
Server: Mac PowerPc auf 10.5.8
Verbindungsdauer:
Server: intel iMac auf 10.5.8
Verbindungsdauer:
Server: MacBook auf 10.6
Verbindungsdauer:
Meine kleine Testserie zeigt, dass Snow Leopard auf eine Freigabe unter 10.5.8 eine sehr lange Verbindungsdauer hat und für mich zurzeit für den Produktionsbetrieb nicht in Frage kommt.
Leider konnte ich noch niemand finden, welcher mir das Problem bestätigen kann. Vielleicht kann einer meiner Leser dies reproduzieren?
Per Zufall bin ich darauf gestossen, dass Snow Leopard Probleme mit DNS-Anfragen hat. Kurzerhand habe ich die DNS meines Providers manuell eingetragen. Nun funktioniert auch das Verbinden zum Server wie von Leopard gewohnt.
Vor einiger Zeit hat sich meine Mighty Maus verabschiedet. Besser gesagt, der Maus-Ball. Da die Probleme damit bekannt sind, musste eine neue Maus angeschaffen werden.
Meine Wahl fiel auf eine simple Maus, der Pilot® Optical Mouse. Sie bietet alles, was ich benötige:
Kaum angeschlossen, macht sich die von vielen Umsteigern kritisierte Mausbeschleunigung bemerkbar. Bislang hatte ich nur originale Mac-Mäuse im Einsatz, bei welchen ich dieses Verhalten nie nachvollziehen konnte. Bei der neuen Logitech-Maus nervt es allerdings nur noch.
Nicht jeder Mac kommt in den Genuss des aktuellen Mac OSX Leopard. Wer die Mindestanforderungen nicht erfüllt, bleibt auf dem alten Betriebssystem sitzen.
Apple schiebt alten Rechnern einen Riegel vor und verhindert mit der Mindestanforderung von 867 MHz+ die Installation auf den marginal langsameren Macs G4 mit 800 MHz und tiefer. Damit nicht genug: selbst Rechner mit einem CPU-Upgrade werden von der Installationsroutine nicht erkannt und können nicht auf dem aktuellen Mac OSX Leopard betrieben werden.
Beim Anschliessen eines Gerätes wie einer Digitalkamera oder einem iPhone öffnet sich automatisch iPhoto und will die neuen Fotos importieren – das nervt.

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