Gemäss Swisscom, Mobilezone und Interdiscount sind alle iPhones 4 mit einem SIM-Lock «ausgestattet».
Dies würde bedeuten, dass selbst ein iPhone ohne Abo nur mit einer SIM-Karte des jeweiligen Unternehmens funktionieren würde. Die Preise bewegen sich zwischen chf 769.00 bis 799.00 (16gb) bzw. chf 969.00 bis 999.00 (32gb).
Apple Schweiz bastelt gerade an seinem Online-Store. Unter anderem steht da folgendes:
Dein iPhone kommt ohne SIM-Karte, wenn du es im Apple Online Store kaufst. So kannst du dich für einen Mobilfunkanbieter deiner Wahl entscheiden und diesen auch jederzeit wechseln.
sowie
Mobilfunkanbieter verkaufen das iPhone normalerweise in Verbindung mit einem Vertrag zu einem reduzierten Einstiegspreis. Wenn du dein iPhone dagegen ohne Vertrag kaufst, kannst du jede SIM- oder Micro-SIM-Karte eines kompatiblen Anbieters verwenden, also auch eine Karte von deinem aktuellen Anbieter.
Leider ist das Gerät im Onlinestore noch nicht bestellbar. Was meint ihr?

Seit kurzem ist es möglich, das Betriebsystem Android auf einem alten iPhone Classic zu installieren. Viel Sinn macht dies jedoch nicht.
Auf dem Blog Android A Lot gibt es seit kurzem eine Installationsanleitung, um Android auf einem iPhone Classic laufen zu lassen.
An die Installation habe ich mich heute gewagt und dabei gleich eine gekürzte Anleitung mit ein paar Kommentaren verfasst. Diese stellt keinen Anspruch an eine Übersetzung des Artikels – Teile davon wurden umgeschrieben oder gekürzt. Natürlich übernehme ich keine Haftung für «zerstörte» iPhones. Das befolgen der Anleitung erfolgt auf eigenes Risiko.
Opera hat es mir noch nie angetan. Auf dem iPhone installiert, schwupps ist er auch schon wieder weg – dank Darstellungsqualität und -fehlern.
Seit heute morgen ist Opera Mini im Appstore kostenlos verfügbar. Aufgrund des Hypes habe ich mir diesen angeschaut und ihn nach ein paar Testaufrufen auch gleich wieder – wie auf dem Mac selbst – ins Nirvana befördert.
Die Darstellungsqualität in der kleinsten Zoomstufe überzeugt mich nicht. Die Bilder wirken «matschig», Logos und Titelschriften kantig und unleserlich. Gerade für einen groben Überblick nicht akzeptabel. Kein Wunder, sind die Ladezeiten deutlich unter jenen von Safari Mobile.

Auch diverse Darstellungsfehler sind mir bei meiner kurzen Surftour untergekommen. Diese sind vor allem dann heikel, wenn die Bedienbarkeit darunter leidet.

Alles in Allem: danke für den ganzen Hype, aber Opera ist weder auf dem iPhone noch auf dem Mac für mich eine Alternative.
Jeder kennt die Plage von Spam-Accounts in Twitter. Wer gerne seine Follower unter Kontrolle haben möchte, bekommt mit Birdbrain das richtige Mittel. Natürlich wirkt dieses auch an anderen Stellen wahre Wunder.
Nachdem ein Twitter-Account eingerichtet wurde, stehen auf den ersten Blick fünf Reiter zur Verfügung.
Unter «Summary» erhält man eine Statistik über diejenigen, welchen man selbst folgt (following) sowie wieviele Leute einem folgen (followers). Ausserdem wird die Anzahl Tweets, Mentions und Retweets angezeigt. Interessant ist auch die Statistik über die Anzahl geblockter Accounts.
Diese Statistik wird ebenfalls für die letzten 24 Stunden, 7, 14, 30 und 60 Tage angezeigt, jeweils mit einer +/- Bilanz zur aktuellen Statistik.
Der Reiter «Followers» stellt eine chronologische Übersicht über neu gewonne sowie verlorene Leser dar. Konträr dazu die «Following»-Liste, welche anzeigt, wem man neu folgt bzw. nicht mehr folgt.
Wählt man einen Twitter-Account durch Antippen aus, so werden interessante Daten wie letzter Tweet, Anzahl Followers, Updates, Beitrittsdatum und vieles mehr angezeigt.
Ebenfalls ist ersichtlich, ob der Account einem folgt bzw. man dem Account selbst folgt, ob er seine Tweets geschützt hat oder ob er sogar geblockt wurde.
Weiter stehen diverse Optionen im Zusammenhang mit dem betrachteten Account zur Verfügung. Man kann ihn Blocken oder Followen, die Timeline ansehen aber auch die Aktivitäten in den Diensten favstar.fm sowie Twitpic begutachten.
Weniger von Bedeutung ist die Darstellung sämtlicher Antworten unter «Mentions». Auch hier gibt es die Möglichkeit den jeweiligen Twitteraccount unter die Lupe zu nehmen.
Viele weitere Funktionen verstecken sich unter «more» und sind selbsterklärend auf den eigenen Account bezogen:
Wer gerne eine «saubere» Followerliste hat und gerne den Überblick über den eigenen Twitter-Account behält, empfehlen wir den Einsatz von Birdbrain.
Wie in meinem letzten Beitrag erwähnt, habe ich mein neues iPhone 3GS wegen einem wirklich nur leicht schräg eingebauten Display – der Chromrahmen rechts oben war minimal erhöht – zur Reparatur via Apple-Support «angemeldet».
Das Problem habe ich am 3. Juli per Telefon-Support gemeldet. Schon heute, am 9. Juli 2009 halte ich ein nagelneues iPhone 3GS in meinen Händen, ganz ohne Schönheitsfehler. Vielen Dank an dieser Stelle für den super Support.
Nun mache ich mich wieder an den Jailbreak und lege mein altes 3G in die Box.
Nachdem ich das iPhone nach dem Backup nochmals so richtig in die Hand genommen habe, ist mir ein «Geklapper» aufgefallen. Einerseits ist es der Stummschalter, welcher jedoch auch schon in Vorgängermodellen gewackelt hat, aber ein zweites Geräusch kommt noch aus dem Innern.
Hört und lauscht den Klänges meines iPhones 3GS.
Überlege mir wirklich, was ich machen soll. Akzeptieren? Nochmals austauschen?
Update: Gemäss Support liegt das Klappern an der neu eingebauten Kamera und ist bei jedem Modell vorhanden. Na gut, dann werde auch ich damit leben (müssen).
Schon seit längerem bin ich im Besitz eines iPhone 3GS. Doch jetzt habe ich es ausgepackt und stelle eine schlechte Verarbeitung fest.
Da ich bis anhin auf den Jailbreak gewartet habe, hatte ich das iPhone zur Kontrolle nach dem Kauf nur kurz angeschaut und wieder in die Schachtel verpackt.
Am Freitag ist dann der Jailbreak veröffentlich worden und ich habe mich natürlich gleich an die Arbeit gemacht. Alles Funktioniert, alles wunderbar, aber nur fast.
Seit kurzem gibt es neben der Desktop-Air-Variante von Tweetdeck auch eine iPhone-Variante. Die erfreuliche Nachricht: die App ist kostenlos im App Store erhältlich. Nachdem ich die Tweetdeck-Version für das iPhone kurz angetestet habe, bin ich geteilter Meinung.
Zu einen ist die App grafisch hübsch anzusehen und lehnt sich damit an die Desktop-Variante an. Ein Sync mit der Desktop-Variante ist ebenso möglich und wohl ein Novum.
Negativ fällt mir persönlich jedoch auf, dass für Standardaktionen mehrere Handgriffe nötig sind. Möchte ich z.B. auf einen Tweet antworten, muss ich als Erstes die gewünschte Spalte markieren, den gewünschten Tweet markieren und habe erst dann ich die Möglichkeit, auf einen Tweet zu Antworten. Ebenso ist es nicht möglich, in der Spaltenansicht direkt zu scrollen. Auch hier muss die Spalte erst angewählt werden, damit die Tweets nachgelesen werden können. Für mich ist dies zu umständlich. Eine mögliche Lösung wäre, den Startbildschirm selbst bestimmen zu können.
Aus diesen Gründen werde ich wohl weiterhin auf Tweetie setzen. Aber: Tweetdeck für das iPhone ist noch jung und ich bin mir sicher, dass es sich lohnt, die App im Auge zu behalten.
Es gibt unzählige Übersetzungs-Apps für das iPhone. Der Grossteil benutzt dafür eine Schnittstelle zu den Google Sprachtools. Dadurch funktioniert eine Übersetzung nur, sofern eine Internetverbindung vorhanden ist.
Im Ausland ist dadurch für die meisten Iphone-Besitzer Endstation, da das Roaming überirdisch teuer ist. Abhilfe schafft die App WeDict Pro.
Schon lange vor dem App Store war WeDict auf Jailbroken iPhones verfügbar und glänzte damit, Wörterbücher – z.b. Stardict – verwalten zu können. Damit ist es möglich, Wörterbücher auf dem iPhone zu speichern und darauf zuzugreifen. Einziger Minuspunkt: es lassen sich logischerweise nur Wörter übersetzen, keine kompletten Sätze.
Damit die StarDict-Wörterbücher von WeDict erkannt werden, müssen diese Konvertiert werden. Für den Mac gibt es dafür ein nettes Konvertierungstool. Danach muss die zip-Datei auf einen FTP-Server hochgeladen werden, damit WeDict diese widerum Herunterladen kann.
Ich habe für mich ein kleines Bundle zusammengestellt, bestehend aus:
Dieses kann hier heruntergeladen werden und selbst auf einen FTP-Server geladen werden oder man benutzt nachstehenden Link für die folgende Installation: http://aportmann.ch/file_download/8/dict.zip.
Die eigentliche Installation ist rasch erklärt.
Ich wünsche viel Spass in den nächsten Ferien.
Am Morgen ist es schnell passiert: der Vertipper beim Dialogfeld «Gesperrte SIM-Karte» auf die Taste «OK». Das Dialogfeld ist weg, das iPhone muss neu gestartet werden, um den PIN nochmals eingeben zu können.
Es gibt jedoch auch einen einfacheren, schnelleren Weg. Nach verpatzter Eingabe zum Ziffernblock im Telefonbereich wechseln, Nummer wählen und den grünen Hörer betätigen. Schon erscheint das Dialogfeld für das Entsperren der SIM-Karte.
Zu Anfangszeiten führte kein Weg daran vorbei. Als es das iPhone in Europa noch nicht gab, war es nur mit einem Jailbreak möglich, das iPhone überhaupt mit allen Funktionen hierzulande zu betreiben.
Früher hatte man zwei Möglichkeiten: entweder einen SIM-Aufsatz, mit welchem man seine eigene SIM-Karte zurechtschneiden musste oder einen mühsamen Jailbreak erledigen, um das iPhone zu «unlocken».
Beim aktivieren eines Mailkontos in den Inhaltseinstellungen von Intelliscreen erscheint eine Fehlermeldung.
Invalid Email account err#813: Can't find email account in mail database. please make sure this account has received email.
Das Mailkonto lässt sich partout nicht aktivieren. Die Lösung ist einfach und steht schon in der Fehlermeldung. Bevor ein E-Mail Konto in Intelliscreen aktiviert werden kann, muss mindestens ein Mail über das Konto empfangen worden sein. Erst danach befindet es sich in der Intelliscreen-Datenbank und kann aktviert werden.
Bald erhält das iPhone der ersten Generation per Zusatzmodul ein GPS-Upgrade. In wie fern sich das Modul behaupten kann, bleibt abzuwarten.
In zwei Tagen soll das iGPS360-Modul von Orange Gadgets iPhone-Besitzer der ersten Generation mit GPS beglücken.
Seit der Einführung des iPhones in der Schweiz sieht man dieses an jeder Ecke. Zeit, sich von der Masse abzuheben.
Mit der klassischen Variante der Synchronisierung über iTunes kann man selbst bestimmen, welche Kalender auf das iPhone übertragen werden – nicht so über MobileMe.
Beim Anschliessen eines Gerätes wie einer Digitalkamera oder einem iPhone öffnet sich automatisch iPhoto und will die neuen Fotos importieren – das nervt.
Ich mag mein altes 2G-iPhone. Nach dem Release von Pwnage 2.0.3 kann auch ich auf Firmware 2.0.2 updaten – leider mit Hindernissen.
Der Artikel «iPhone: Hilfsprogramme für Schweizer Netze» ist einer der meistgelesenen Beiträge hier in diesem Blog. Auch für Firmware 2.0 gibt es nette Hilfsprogramme.
Auf die Schnelle einen Zug- oder Busanschluss oder die nächste Haltestelle zu finden, ist seit gestern Kinderleicht.
Schon unter 1.1.4 nutzte ich die Gelegenheit, mit biteSMS auf einfache und günstige Weise SMS zu versenden.
Seit heute aus der Testphase, unterstützt biteSMS 1.5 Firmware 2.0. Voraussetzung ist ein iPhone mit Jailbreak, um via «BigBoss Cydia repository» das benötigte Programm zu laden.
Morgenstund hat Gold im Mund. Obwohl das neue Update schon in iTunes geladen werden kann, herrscht in einschlägigen Blogs noch Ruhe.
Es handelt sich um ein reines Bugfix-Update, allerdings mit stolzen 247 MB. Welche Bugs damit behoben werden, sehen wir wohl im Verlauf des Tages.
Wie man vorab schon entnehmen kann, ist das Adressbuch nach wie vor sehr träge.
Wie lange wir Schweizer noch auf ein offizielles iPhone warten dürfen, wird oft spekuliert. Wer jedoch bereits im Besitz ist, kommt um einige Helfer nicht herum.

@misu alles bestens. ist nun so wie ich es haben mag #harmony Vor 2 Stunden