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Andi Portmann – Interessantes aus dem Alltag, Tipps und Tricks, Anleitungen

iPhone: Birdbrain analysiert den eigenen Vogel.

9. April 2010, 0 Kommentar(e)

Anwendungsgebiet

Jeder kennt die Plage von Spam-Accounts in Twitter. Wer gerne seine Follower unter Kontrolle haben möchte, bekommt mit Birdbrain das richtige Mittel. Natürlich wirkt dieses auch an anderen Stellen wahre Wunder.

Funktionsweise

Nachdem ein Twitter-Account eingerichtet wurde, stehen auf den ersten Blick fünf Reiter zur Verfügung.

Unter «Summary» erhält man eine Statistik über diejenigen, welchen man selbst folgt (following) sowie wieviele Leute einem folgen (followers). Ausserdem wird die Anzahl Tweets, Mentions und Retweets angezeigt. Interessant ist auch die Statistik über die Anzahl geblockter Accounts.
Diese Statistik wird ebenfalls für die letzten 24 Stunden, 7, 14, 30 und 60 Tage angezeigt, jeweils mit einer +/- Bilanz zur aktuellen Statistik.

Der Reiter «Followers» stellt eine chronologische Übersicht über neu gewonne sowie verlorene Leser dar. Konträr dazu die «Following»-Liste, welche anzeigt, wem man neu folgt bzw. nicht mehr folgt.

Wählt man einen Twitter-Account durch Antippen aus, so werden interessante Daten wie letzter Tweet, Anzahl Followers, Updates, Beitrittsdatum und vieles mehr angezeigt.
Ebenfalls ist ersichtlich, ob der Account einem folgt bzw. man dem Account selbst folgt, ob er seine Tweets geschützt hat oder ob er sogar geblockt wurde.
Weiter stehen diverse Optionen im Zusammenhang mit dem betrachteten Account zur Verfügung. Man kann ihn Blocken oder Followen, die Timeline ansehen aber auch die Aktivitäten in den Diensten favstar.fm sowie Twitpic begutachten.

Weniger von Bedeutung ist die Darstellung sämtlicher Antworten unter «Mentions». Auch hier gibt es die Möglichkeit den jeweiligen Twitteraccount unter die Lupe zu nehmen.

Viele weitere Funktionen verstecken sich unter «more» und sind selbsterklärend auf den eigenen Account bezogen:

  • Retweeted
  • Follower List
  • Nonreciprocal Followers (Wer folgt einem, wird aber nicht zurückverfolgt)
  • Following List
  • Nonreciprocal Following (Wem wird gefolgt, folgt aber nicht zurück)
  • Blocked
  • Go to User
  • My favstar.fm

Nebenwirkungen

Es wurden noch keine Nebenwirkungen nachgewiesen.

Fazit

Wer gerne eine «saubere» Followerliste hat und gerne den Überblick über den eigenen Twitter-Account behält, empfehlen wir den Einsatz von Birdbrain.

Bezugsquelle

icon birdbrain

iPhone: Gelbe Chicks mit Helm sind die neuen Lemmings.

29. März 2010, 0 Kommentar(e)

Anwendungsgebiet

Bei Chicks handelt es sich nicht etwa um eine App für pubertierende Jungs sondern vielmehr um einen schön gemachten Klon der knuddligen Lemmings.
Ziel des Spieles ist es, eine bestimmte Anzahl Kücken durch 32 Welten heil ins rettende Tor zu lotsen.

Funktionsweise

Die Bedienung ist sehr simpel. Um dieses Ziel zu erreichen, stehen den Kücken 8 Aktionen zur Verfügung: Klettern, Fallschirm, Dynamit, Stopschild, Treppe, Spitzhacke, Presslufthammer und Schwimmreif.
Das Level ist zu Ende, wenn entweder alle Kücken im Ziel angekommen sind oder das letzte Kücken gestorben ist, z.B. durch einen unglücklichen Sturz oder ertrinken. Aber Achtung – auch die Zeit tickt und sitzt euch im Nacken.
Der Schwierigkeitsgrad ist zu Beginn sehr einfach, um die verschiedenen Aktionen kennenzulernen.

Ist die Bedienung im Blut, so nimmt die Schwierigkeit zu, also nicht von den Chicks ablenken lassen und zu fest an die alten Lemmings-Zeiten denken.

Nebenwirkungen

Gerade die Spitzhacke scheint mir anfällig auf Fehleingaben. Eine Aktivierung der Aktion mit falschem Timing und das Chick buddelt ins leere.

Bezugsquelle

icon chicks

iPhone: Hesch mer en Stutz – der Bankomat in deiner Nähe.

22. März 2010, 0 Kommentar(e)

Anwendungsgebiet

Obwohl heutzutage Plastikgeld die Welt regiert, kommt man nicht an allen Orten ohne Bargeld aus. Ist dieses ausgegangen, hilft Stutz bei der Suche nach dem nächstgelegenen Bankomaten.

Funktionsweise

Zur lokalisierung der eigenen Position nutzt die App den eingebauten Ortungsdienst und stellt alle Bankomaten auf einer GoogeMaps-Karte als rote Stecknadeln dar. Wird eine Stecknadel angetippt, so wird der Bankname, Strasse und Ort angezeigt – dies stellt den vollen Funktionsumfang der App dar.

In Anbetracht einer Version 1.0 geht dies in ordnung, lässt jedoch noch viel Luft nach oben offen.
Der Kompass des aktuellen iPhone 3GS wird nicht unterstützt, was die Orientierung unnötig erschwert. Interessant wäre auch eine Liste der Bankomaten, sortierbar nach Bank und Nähe.
Ebenso wären Zusatzinformationen wie Telefonnummer oder Öffnungszeiten sehr hilfreich, jedoch bei einem Bankomaten-Verzeichnis sicherlich eher sekundär.

Nebenwirkungen

Leider ist die Datenbank der Automaten nicht aktuell bzw. vollständig. Die ersten beiden Stichproben verliefen beide negativ.

Generika

Bezugsquelle

icon stutz

iPhone: MoneyBook hat jedes Budget im Griff.

18. März 2010, 0 Kommentar(e)

Anwendungsgebiet

Wenn das Konto schon anfangs Monat leer ist, liegt es meist daran, dass die finanzielle Übersicht fehlt. MoneyBook verwaltet ein zuvor festgelegtes Budget in einer hübschen und vor allem übersichtlichen Oberfläche.

Funktionsweise

Nebst diversen vorgegebenen Kategorien lässt sich jede «Transaktion» um eine Notiz und ein Zahlungsdatum ergänzen. Natürlich lassen sich auch Gutschriften eintragen, was jedoch leider eher selten der Fall sein wird. Ebenso gibt es eine Funktion für wiederholende Transaktionen wie Wohnungsmiete und dergleichen.

Die einzelnen Zahlungen werden nach Datum sortiert abgelegt. Ist der Monat vorbei, wird dieser im Verlauf archiviert. Für eine allfällige Weiterverarbeitung können die einzelnen Monate im Verlauf per E-Mail als CSV exportiert werden.

Nebenwirkungen

Nicht jede Transaktion lässt sich einer der vorgegebenen Kategorien zuordnen. Durch die Verwendung von Notizen stellt dies jedoch kein Grund zu Kopfschmerzen dar.

Bezugsquelle

icon moneybook

iPhone: HockeyInfo hilft den kältescheuen Fans.

16. März 2010, 0 Kommentar(e)

Anwendungsgebiet

Wer trotz Endphase nicht ans Hockeyspiel seines Lieblingsvereins gehen kann, bekommt mit HockeyInfo eine App mit Pushdienst, um kein Tor zu verpassen.

Funktionsweise

Egal ob NLA oder NLB, Playoff oder Playout: für jeden Club lässt sich der Pushdienst aktivieren. Natürlich lässt sich dieser auch für mehrere Clubs aktivieren. Aber welches Herz schlägt schon für mehr als einen Hockey-Club.
Spätestens mit der Push-Nachricht zu Spielende kann man erleichtert (oder in tränen) zu Bett gehen.

Natürlich bietet die App auch eine Übersicht der aktuellen Spiele und einer – während der Saison – aktuellen Tabelle.

Nebenwirkungen

Zu Anfangszeiten kam es vor, dass der Server ausstieg und bei den Machern wie auch den Fans für Schweissausbrüche sorgte.
Mittlerweilen scheinen es die «Jungs» im Griff zu haben und die Push-Benachrichtigung läuft zuverlässig.

Bezugsquelle

icon hockeyfans

iPhone: TeamViewer hilft aus der Ferne.

4. März 2010, 0 Kommentar(e)

Anwendungsgebiet

TeamViewer glänzte bereits mit seiner Desktoplösung (Win/Mac) für die einfache, unkomplizierte Fernwartung. Mit dem neuen Konzentrat für das iPhone ist diese Lösung nun auch für mobile Kleingeräte verfügbar. Es stehen Versionen für private wie auch kommerzielle Verwendung zur Auswahl.

Funktionsweise

Nachdem das Gegenüber die TeamViewer ID sowie das Kennwort preisgegeben hat, landet man auf dem Schreibtisch. Mit einem Finger lässt sich der Mauszeiger bewegen, mit einem Tippen wird ein Linksklick ausgelöst. Gleichzeitiges Tippen mit zwei Fingern führt einen Rechtsklick aus. Selbst Drag & Drop, Mausrad-Funktionen, Zoom und Bildschirmwechsel sind mit Gesten bzw. durch rütteln möglich.

Nebenwirkungen

Die Wirkstoffe wurde scheinbar nur wenig erprobt. Die Testkandidaten melden eine rucklige und teils schwer zu bedienende (z.b. Rechtsklick mit zwei Fingern) Oberfläche.

Bezugsquelle

icon teamviewer

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Ein Betriebsystem geht fremd – oder umgekehrt? So oder so, viel Sinn macht es nicht, wie auch im echten Leben. Artikel lesen ...

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