Auch wenn man es mit Push-Informationen übertreiben kann, so steck mittlerweile in Prowl einiges an Potenzial.
Bislang hat mich Prowl abgeschreckt. Zwar ist es sehr mächtig, doch konnte es «lediglich» Growl-Benachrichtigungen per Push ans iPhone senden. Die Folge: der Rechner muss 24 Stunden online verfügbar sein.
@Grafzahl hat mich kürzlich darauf aufmerksam gemacht, dass Prowl inzwischen eine API anbieten und es Web-Dienste gibt, welche den eigenen Rechner – welcher bislang online sein musste – überflüssig macht.
Leider ist die Liste der Webservices noch sehr überschaubar. In einem Test habe ich mich bei Prey Fetscher angemeldet und den Dienst getestet. Grundsätzlich funktionierts, aber es gibt noch Probleme mit mehrfach versendeten Push-Nachrichten. Schade ist, dass die Push-Nachrichten «nur» alle 5 Minuten abgerufen und versendet werden. Boxcar (iTunes-Link) ist da um einiges schneller.
Durch die API steht das Tor für Entwickler jedoch weit offen, alles erdenkliche per Push-Nachricht zu versenden – wie das kommende Beispiel zeigt.
Christian Vogt hat in seinem Blog Hackthenet ein Plugin veröffentlicht, welches den Admin bei neu eingegangenen Kommentaren per Push benachrichtigt. Ich könnte mir vorstellen, dass bei hoher Kommentar-Anzahl das gepushe nerven könnte, finde es aber eine interessante Spielerei, welches die Einsatzmöglichkeit der Prowl-API aufzeigt.
Ich bin gespannt, ob sich zukünftig weitere Entwickler mit der API und deren Verwendung auseinandersetzen und uns interessante, neue Webdienste präsentieren werden.
Was wohl die wenigsten Nutzer wissen: auf der Website von Tweetie wird ein Bookmarklet angeboten, um aus Safari einen Link an die iPhone-App zu übergeben.
Bookmarklets sind kleine Javascripte, welche als Lesezeichen abgespeichert werden und den Browser um Funktionen erweitert. In diesem konkreten Fall funktioniert das so:
Die Benutzung ist kinderleicht:
Seit kurzem gibt es neben der Desktop-Air-Variante von Tweetdeck auch eine iPhone-Variante. Die erfreuliche Nachricht: die App ist kostenlos im App Store erhältlich. Nachdem ich die Tweetdeck-Version für das iPhone kurz angetestet habe, bin ich geteilter Meinung.
Zu einen ist die App grafisch hübsch anzusehen und lehnt sich damit an die Desktop-Variante an. Ein Sync mit der Desktop-Variante ist ebenso möglich und wohl ein Novum.
Negativ fällt mir persönlich jedoch auf, dass für Standardaktionen mehrere Handgriffe nötig sind. Möchte ich z.B. auf einen Tweet antworten, muss ich als Erstes die gewünschte Spalte markieren, den gewünschten Tweet markieren und habe erst dann ich die Möglichkeit, auf einen Tweet zu Antworten. Ebenso ist es nicht möglich, in der Spaltenansicht direkt zu scrollen. Auch hier muss die Spalte erst angewählt werden, damit die Tweets nachgelesen werden können. Für mich ist dies zu umständlich. Eine mögliche Lösung wäre, den Startbildschirm selbst bestimmen zu können.
Aus diesen Gründen werde ich wohl weiterhin auf Tweetie setzen. Aber: Tweetdeck für das iPhone ist noch jung und ich bin mir sicher, dass es sich lohnt, die App im Auge zu behalten.
Es gibt unzählige Übersetzungs-Apps für das iPhone. Der Grossteil benutzt dafür eine Schnittstelle zu den Google Sprachtools. Dadurch funktioniert eine Übersetzung nur, sofern eine Internetverbindung vorhanden ist.
Im Ausland ist dadurch für die meisten Iphone-Besitzer Endstation, da das Roaming überirdisch teuer ist. Abhilfe schafft die App WeDict Pro.
Schon lange vor dem App Store war WeDict auf Jailbroken iPhones verfügbar und glänzte damit, Wörterbücher – z.b. Stardict – verwalten zu können. Damit ist es möglich, Wörterbücher auf dem iPhone zu speichern und darauf zuzugreifen. Einziger Minuspunkt: es lassen sich logischerweise nur Wörter übersetzen, keine kompletten Sätze.
Damit die StarDict-Wörterbücher von WeDict erkannt werden, müssen diese Konvertiert werden. Für den Mac gibt es dafür ein nettes Konvertierungstool. Danach muss die zip-Datei auf einen FTP-Server hochgeladen werden, damit WeDict diese widerum Herunterladen kann.
Ich habe für mich ein kleines Bundle zusammengestellt, bestehend aus:
Dieses kann hier heruntergeladen werden und selbst auf einen FTP-Server geladen werden oder man benutzt nachstehenden Link für die folgende Installation: http://wirgestalter.ch/file_download/8/dict.zip.
Die eigentliche Installation ist rasch erklärt.
Ich wünsche viel Spass in den nächsten Ferien.
Am Morgen ist es schnell passiert: der Vertipper beim Dialogfeld «Gesperrte SIM-Karte» auf die Taste «OK». Das Dialogfeld ist weg, das iPhone muss neu gestartet werden, um den PIN nochmals eingeben zu können.
Es gibt jedoch auch einen einfacheren, schnelleren Weg. Nach verpatzter Eingabe zum Ziffernblock im Telefonbereich wechseln, Nummer wählen und den grünen Hörer betätigen. Schon erscheint das Dialogfeld für das Entsperren der SIM-Karte.
Zu Anfangszeiten führte kein Weg daran vorbei. Als es das iPhone in Europa noch nicht gab, war es nur mit einem Jailbreak möglich, das iPhone überhaupt mit allen Funktionen hierzulande zu betreiben.
Früher hatte man zwei Möglichkeiten: entweder einen SIM-Aufsatz, mit welchem man seine eigene SIM-Karte zurechtschneiden musste oder einen mühsamen Jailbreak erledigen, um das iPhone zu «unlocken».
Beim aktivieren eines Mailkontos in den Inhaltseinstellungen von Intelliscreen erscheint eine Fehlermeldung.
Invalid Email account err#813: Can't find email account in mail database. please make sure this account has received email.
Das Mailkonto lässt sich partout nicht aktivieren. Die Lösung ist einfach und steht schon in der Fehlermeldung. Bevor ein E-Mail Konto in Intelliscreen aktiviert werden kann, muss mindestens ein Mail über das Konto empfangen worden sein. Erst danach befindet es sich in der Intelliscreen-Datenbank und kann aktviert werden.
Klickt man im App Store mit der rechten Maustaste auf einen Programmnamen, kann ein direkter iTunes-Link mit der Option «iTunes Store-URL kopieren» kopiert werden. Diese kann nun bequem per E-Mail weitergeben oder in einem Blogbeitrag weiterverwendet werden.
Vielen Dank an @fossil12 für diesen Tipp.
Bald erhält das iPhone der ersten Generation per Zusatzmodul ein GPS-Upgrade. In wie fern sich das Modul behaupten kann, bleibt abzuwarten.
In zwei Tagen soll das iGPS360-Modul von Orange Gadgets iPhone-Besitzer der ersten Generation mit GPS beglücken.
Gestern Abend wurde in Cydia ein neuer Launcher für das iPhone veröffentlicht, welcher neue Wege geht.
Der Name kommt nicht von ungefähr. Schliesslich lassen sich die Funktionen von Quickgold mit denen von Quicksilver für Mac OSX vergleichen.
Durch drücken des Home-Buttons auf dem Home-Screen stehen nach der Installation folgende Funktionen zur Verfügung:

@Nachtmeister juju, bin ja brav und warte … ;) Vor 2 Stunden
1password ab version 2.4 nun gratis http://bit.ly/c5DD4n. nun kostet nur noch die pro-version http://bit.ly/5TOnnJ. Vor 7 Stunden